China hat US-Spionage-Netzwerk mit gezielten Tötungen zerschlagen

China hat US-Spionage-Netzwerk mit gezielten Tötungen zerschlagen

Wir befinden uns in einem geheimen Büro in Nord-Virginia, USA. Was wir hier erfahren, ist erschütternd. Etliche Informanten des US-Geheimdienstes CIA sind gezielt getötet worden, nachdem es den Chinesen gelungen war einen Kommunikations-Code zu knacken. Insgesamt sind zwischen 18 und 20 Quellen des Nachrichtendienstes kalt gestellt und/ oder gleich kalt gemacht worden. Es war der schwerste derartige Vorfall seit Jahrzehnten. Rot-China, die sozialistische Volksrepublik, hatte von 2010 bis 2012 etliche Informanten der CIA getötet. Mindestens ein Dutzend der menschlichen Quellen des US Geheimdienstes sind exekutiert worden, berichtet eine anonyme Informantin mit einem Hang zu schwarzem Kaffee und Zigaretten der Marke Marlboro Gold. Man gehe von insgesamt 18 bis 20 Festgenommen oder getöteten Personen aus, berichtet die frühere Behörden-Mitarbeiterin.

In der Tiefe der chinesischen Bürokratie

Die Volksrepublik China, der Arbeiter- und Bauernstaat, hat systematisch Spionageaktivitäten der USA aufgedeckt. Ein Informant ist vor den Augen seiner Kollegen erschossen worden. Als Warnung, erklärt man uns. Ein harter Rückschlag für die CIA. Bisher war man in der Volksrepublik sehr erfolgreich gewesen, sagte unsere Begleitung. Die Verluste seien nun vergleichbar mit denen in der früheren Sowjetunion und in Russland. Unsere Informanten hatten von Mitte der 80er Jahre an Informationen weitergegeben. Die Anwerbung der Informanten fand in der Tiefe der chinesischen Bürokratie statt, erklärte die Blondine mit mittellangem Haar. Einige waren chinesische Staatsbürger und nach unserer Einschätzung nicht mehr sonderlich begeistert vom sozialistischen System in der Volksrepublik. Es ist uns noch nicht ganz klar, wie die Chinesen unseren Kommunikations-Code knacken konnten. Es handelte sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten. Wir hatten zunächst recht gute Informationen über die chinesische Regierung bekommen. Dann, ab 2010 sind es allerdings merklich weniger Informationen geworden, die es zu uns schafften. Mit Beginn 2011 seien dann die ersten Informanten verschwunden. Als immer mehr verschwanden, gab es Honey Barder. Das war der Code-Name für die Erittlungen, die direkt von hier aus diesem Büro geführt wurden. Einige von uns kamen zu dem Schluss, dass die Chinesen den Geheimcode nicht ohne unsere Hilfe hätten knacken können.

FBI Ermittlungen gegen eigenen Mitarbeiter

Das FBI leitete Ermittlungen ein. Dabei wurde auch jener Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking überprüft. Dieser war als Verbindungsmann eingesetzt und für die offiziellen Kontakte der USA zur Volksrepublik China zuständig. Die Ermittler konnten einiges zusammen tragen. Für eine Festnahme hatten sie aber nicht genug in der Hand. Nun wohnt der Verdächtigte in Thailand, erzählt man uns hinter vorgehaltener Hand. Die Spionageaktivitäten gegen Rot-China sind schwierig geworden, sagt sie noch und verweist auf den großen Datenklau aus dem Jahr 2015. Den Chinesen war es gelungen tausende von Beamten-Accounts in den USA zu hacken.

Wir fragten nach den jüngsten FBI-Ermittlungen gegen Trump, nach denen er beschuldigt wird, geheimen Daten an Russland weitergegeben zu haben. Die Antwort: Blödsinn.

Bildquelle: Tedd, thx! (CC0 Public Domain)

Andreas kann auch relativ sicher über uTox oder GnuPG-Mail erreicht werden. Tox ID: 5643321C2C09E129D74A94128A601004BC62637EF44ED767D07569153BCDCA4F696BB1C61C39 PGP PUBLIC KEY

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