Wer andern in die Möse beißt – ist böse meist, oder Feinschmecker

Wer andern in die Möse beißt – ist böse meist, oder Feinschmecker

Für alle Feinschmecker unter Euch, mit einem gewissen Hang zum Speziellen, gibt es jetzt ein Bier mit Mösen-Geschmack. Ja, richtig gelesen: Es gibt ein neues Bier auf dem Markt, das hat es in sich! Das Gebräu enthält Bakterien aus der Möse und soll so nach Frau schmecken, das einem Hören und Sehen vergeht. Neben Hefe, Gerste und Malz wird das Yoni-Bier mit Milchsäurebakterien aus der Möse hergestellt. Der Hersteller verspricht, dass Fans die Frau ihrer Träume abgefüllt in einer Flasche genießen können.

Mösen-Test war voller Erfolg

Die Präsentation im Biała Małpa Pub in der Stadt Katowice war ein voller Erfolg. Das weltweit erste Produkt seiner Art wird laut dem Hersteller mithilfe von Milchsäurebakterien schöner Frauen hergestellt. Für das weltweit erste Mösen-Bier sollen zwei Models, Paulina und Monika, ihre Bakterienstämme gespendet haben. Die Bakterien beeinflussen laut dem Hersteller den Vergärungsprozess und verleihen dem Endprodukt einen unnachahmlichen Geschmack.

Auch der Preis ist heiß

Das Bier mit dem gewissem Extra kostet auch etwas mehr als gewöhnliche Mitbewerber. Eine Flasche Gerstensaft mit Mösen-Additiv schlägt mit ganzen sechs Euro zu Buche und ist damit ungefähr so teuer wie ein Kasten Gardelegener Ochsenpisse. Die Brauerei The Order of Yoni bietet vorerst zwei Sorten von Mösen-Pils an: Bottled Lust und Bottled Passion, beide mit acht Prozent Alkohol. Bottled Lust riecht nach Muskat und soll mit Bakterienstämmen aus Paulinas Vulva gebraut worden sein. Für Bottled Passion, die der Hersteller als klassische helle Sorte bezeichnet, lieferte Monika ihre Bakterien.

Braumeister weiß, wo Paulina den Most zapft

Der Braumeister versichert, dass er die beiden Models gynäkologisch getestet und sie als gesund eingestuft hat. Der geneigte Feinschmecker brauche beim Biertrinken also keine Angst vor ungewollten Nebenwirkungen haben.

Bildquelle: Inactive account – ID 3803658, thx! (CC0 Public Domain)

Andreas kann auch relativ sicher über uTox oder GnuPG-Mail erreicht werden. Tox ID: 5643321C2C09E129D74A94128A601004BC62637EF44ED767D07569153BCDCA4F696BB1C61C39 PGP PUBLIC KEY

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Ein Gedanke zu „Wer andern in die Möse beißt – ist böse meist, oder Feinschmecker

  1. noch eine gute Nachricht aus der Spaßabteilung; Patente von Teledildonics wurden einkassiert, somit steht es jetzt jedem frei, Netz-Dildos zu entwickeln, ohne verklagt zu werden. Frei dem Motto #GoFuckYourself

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